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WachauVolunteer: Youth for Nature

Die ersten beiden Projektwochen von WachauVolunteer wurden erfolgreich durchgeführt. 18 junge Menschen aus aller Welt - von Mexiko über Spanien bis Japan - unterstützten den Naturpark und den Arbeitskreis Wachau beim Erhalt der werstvollsten Naturflächen.

Landesrat Dr. Stephan Pernkopf besuchte mit Vetretern der Region am 9. Juli die Freiwilligen.

Die nächsten Projektwochen finden vom 22. August - 4. September 2010 statt - und sind leider schon ausgebucht!

Möchtest du 2 Wochen mit einer Gruppe junger Menschen aus aller Welt bei einem internationalen Naturschutzprojekt mitarbeiten - in einer der schönsten Flusslandschaften der Welt? 2010-2012 hast du die Möglichkeit bei zweiwöchigen Projektwochen im Natura 2000-Schutzgebiet und im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau bei der Erhaltung der wertvollsten und gefährdesten Biotope und Naturräume mitzuhelfen (Bergwälder, Donau-Auen, Steinterrassen, Orchideenwiesen, Hutweiden).

Unterkunft und Verpflegung sind gratis. Die Anreise und sonstige Ausgaben mußt du selbst tragen. Du wirst mit deiner Gruppe (18 Personen) bei Winzern und kleinen Betriebe in der Region untergebracht. Die Campsprache ist Englisch. Dein Team wird mit Mitarbeitern vom Naturpark Jauerling-Wachau, vom Regionalmanement der Wachau und vom Naturschutzverein Lanius verstärkt.

Anmelden kannst du dich bei der Österreichischen Alpenvereinsjugend (Rubrik "Umweltbaustellen") oder beim Service Civil International-Austria (Rubrik "Datenbank 2010"). Wir bitten die ÖsterreicherInnen sich bei der Alpenvereinsjugend anzumelden, da der SCI die Plattform für die internationalen InteressentenInnen ist.

Projektwochen 2010
4.-17. Juli 2010 (augebucht)
22.August-4.September 2010 (ausgebucht)

„WachauVolunteer“ wurde 2009 mit dem Natura 2000-Preis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet und wird von der Europischen Union, der Republik Österreich und dem Land Niederösterreich unterstützt.

 

 

Der japanische Freiwillige Kodai aus Hiroshima am Tausendeimerberg in Spitz.

© Arbeitskreis Wachau/Ronald Würflinger