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Was dem Sumpf-Grashüpfer besonders wichtig ist, ist Wasser in der Wiese: Eine Entwässerung verträgt er kaum – dann verschwindet er rasch aus einem Gebiet. Eine stärkere Nutzung oder Düngung kann er eher verkraften als das Austrocknen seines Lebensraums.
Der Sumpf-Grashüpfer ist schlank, etwa 1,5 bis 2 Zentimeter groß und grün-braun gefärbt – perfekt getarnt im Gras. Typisch sind:
In den Feuchtwiesen ist oft auch die Große Goldschrecke (Chrysochraon dispar) zu finden – eine Art, die hochwüchsige Vegetation liebt. Beide Arten können in den Feuchtgebieten am Jauerling noch regelmäßig beobachtet werden, besonders dort, wo Feuchtwiesen gut erhalten und umsichtig gepflegt werden.